Unternehmensgrupe Dorr spendet 3000 Euro für soziale Einrichtungen und Projekte der Stadt Memmingen

Symbolische Scheckübergabe im Rathaus

Die Dorr Unternehmensgruppe führt die langjährige Tradition der Unternehmerfamilie Dorr fort und fördert soziale Einrichtung und Projekte in Memmingen mit insgesamt 3000 Euro. Oberbürgermeister Manfred Schilder dankte bei der Spendenübergabe im Rathaus dem Sprecher der Dorr-Geschäftsführung Harald Hiltensberger "für die großzügige Unterstützung vier wichtiger Projekte in Memmingen". 

 

Einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro nahmen OStD. Albert Spitzner, Schulleiter des Berufsbildungszentrums Jakob Küner Memmingen, und sein Stellvertreter StD. Siegfried Scherer für die Vortragsreihe "Neue Medien – Gefahren des Internets" an der Staatlichen Wirtschaftsschule entgegen.

 

Über einen weiteren Spendenscheck in Höhe von 1000 Euro freuten sich Gila Barth, Schulleiterin der Edith-Stein-Schule, und ihre Stellvertreterin Gerlinde Arnold. "An unserer Schule werden Kinder aus 24 Nationen unterrichtet, die unter dem Motto ‚Bewegung macht Schule, Bewegung verbindet‘ gemeinsam aktiv werden und die Kontakte vertiefen", berichtete die Rektorin. Die Spende werde deshalb in pädagogisch-didaktische Spiel- und Übungsgeräte investiert.

 

Für den alle 14 Tage im Familiencafé stattfindenden Alleinerziehenden-Treff von Caritas, Diakonie und Donum Vitae nahm Andreas Aigster, Geschäftsführer des Caritasverbands Memmingen-Unterallgäu, einen Scheck in Höhe von 500 Euro entgegen.

 

Das Engagement der Seniorengenossenschaft Memmingen im Rahmen des Vereins Familiengesundheit 21 wurde von der Unternehmensgruppe Dorr ebenfalls mit 500 Euro unterstützt. "Wir haben 45 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die sich um die Belange von Senioren kümmern", sagte Reinhard Sambs, Leiter der Seniorengenossenschaft, und dankte recht herzlich für die wertvolle Unterstützung.

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Bei der feierlichen Scheckübergabe im Rathaus (v.li.): Stadtrat Edmund Güttler, Harald Hiltensberger, Sprecher der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Dorr, Stephan Zedelmaier, Dorr-Niederlassungsleiter in Memmingen, Andreas Aigster, Geschäftsführer des Caritasverbands Memmingen-Unterallgäu, Wolfgang Prokesch, Leiter der Seniorenfachstelle, Reinhard Sambs, Leiter der Seniorengenossenschaft Memmingen, BBZ-Konrektor StD. Siegfried Scherer, Stadt- und Bezirksrätin Petra Beer, von der Edith-Stein-Schule Konrektorin Gerlinde Arnold und Rektorin Gila Barth, Sozialreferatsleiter Jörg Haldenmayr, Oberbürgermeister Manfred Schilder und OStD. Albert Spitzner, Rektor des BBZ Jakob Küner Memmingen. (Foto: Julia Mayer / Pressestelle Stadt Memmingen)

 

 

 

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Latente Gefahren durch Asbest - Entsorgung durch Fachbetrieb Kutter

KopfgrafikAsbest2017Unsere Firma August Kutter ist zugelassener Fachbetrieb zur Entsorgung von Asbest und spezialisiert auf die Zerlegung von Nachtspeicherheizgeräten. In unserem Abfallbehandlungszentrum werden diese asbesthaltigen Elektrogeräte unter Berücksichtigung möglicher Gesundheitsgefahren fachgerecht zerlegt und schließlich umweltgerecht entsorgt. Mehrere ausgebildete Fachkräfte kümmern sich um die Entsorgung von Asbestzement („Eternit-Platten“), asbesthaltige Rohre, Bodenbeläge, Dichtungen und dergleichen bis hin zu asbesthaltigem Fensterkitt.


Nach wie vor ist Asbest der Auslöser dramatischer Lungenkrankheiten sowie weiterer schwerer Krankheitsbilder. Der Verlauf ist umso tragischer, da die mittlere Latenzzeit bei rund 17 Jahren liegt.
Obwohl die Gefahren von Asbest schon längst bekannt sind (und seit 1993 in Deutschland verboten), wird in vielen Ländern der Welt Asbest nach wie vor eingesetzt und kommt so durch den weltweiten Handel im Umlauf. Es gibt keine Garantie dafür, dass der `Billig-Toaster´ aus China mit einer zwar kleinen aber möglicherweise asbesthaltigen thermischen Isolierschicht nicht auch in unseren Haushalten verwendet wird.


Auch wird auf vielen Baustellen viel zu sorglos mit den Gefahren von Asbest umgegangen. Jahrzehnte wurde asbesthaltige Spachtelmasse und Bodenbeläge verbaut. Gerade Privatpersonen, die sich an eine Altbausanierung wagen, begeben sich in ungeahnte Gefahren.

Noch Fragen? Unsere Ansprechpartner finden Sie hier

 

Die neue Gewerbeabfall-Verordnung       §§

Am 1. August 2017  ist die Neufassung der Gewerbeabfallverordnung (GewAbfV) in Kraft getreten. Als Gewerbeabfall gelten Abfälle, die nicht in privaten Haushalten anfallen, diesen aber im Wesentlichen ähneln.

Die komplett überarbeitete Verordnung räumt dem Recycling beim Abfallerzeuger einen noch höheren Stellenwert ein. Die Verordnung verpflichtet zur Getrennthaltung und zum Recycling von gewerblichen Abfällen und bestimmten Bau- und Abbruchabfällen. Unvermeidliche Abfallgemische müssen vorbehandelt und aufbereitet werden.

Zwei Punkte sind besonders zu beachten:

1.)  In dem neuen § 3 Abs. 1 der Verordnung werden die Abfallfraktionen erstmals detailliert definiert. Holz und Textilien wurden beispielsweise neu aufgenommen und die Fraktion Bioabfall verändert. Die Verordnung informiert darüber, welche Abfallarten getrennt erfasst werden müssen, sofern sie anfallen. Aufgrund der stärkeren Trennung kann es zu einer Erhöhung der geforderten Sammelbehälter im produzierenden Gewerbe kommen.
2.)  Neu sind auch die umfangreichen Dokumentationspflichten (vgl. § 3 Abs. 3) von Abfallerzeugern und -besitzern, die einen Mehraufwand bedeuten können.

Was sind Abfallfraktionen im Sinne der GewAbfV?
Beim Recycling-Prozess ist häufig die Rede von Abfallfraktionen. Damit sind Abfallbestandteile gemeint, die gemäß der neuen Verordnung seit 01.08. auch getrennt erfasst/dokumentiert werden müssen. Dazu zählen:

  •      Papier, Pappe und Kartonagen (Aus nahme Hygienepapier)
  •      Glas
  •      Kunststoffe
  •      Metalle
  •      Holz
  •      Textilien
  •      Bioabfälle
  •      weitere Abfallfraktionen, welche beim Gewerbe anfallen und auf Grund ihrer Art und Zusammensetzung wie Siedlungsabfälle entsorgt werden können (z.B. Lederabfälle, Kork, Rinden, (Metall-)Späne etc.)